DPtV Hessen kooperiert!
Verfahrensübergreifend.
Praxisnah.
Zukunftsorientiert.
Aktuelles
Unter-stützung:
Eine Kammer, die hilft
Wir stehen für eine hohe Servicequalität und effiziente Prozesse. Wir wollen keine Hürden aufbauen, sondern Lösungen bieten.
- Schneller ans Ziel: Verkürzte Bearbeitungszeiten durch optimierte Abläufe.
- Fairness zählt: Transparenz und soziale Gerechtigkeit bei Gebühren und Beiträgen.
- Wissen, was wichtig ist: Aktuelle, praxisrelevante Informationen für den Berufsalltag.
- Sicherheit geben: Kompetente und rechtssichere Beratung für alle Mitglieder.
- Gerechte Honorierung: Starker Einsatz für eine zeitgemäße Vergütung unserer Arbeit.
Arbeits-realität:
Den Beruf vereinbar machen
Wir setzen uns dafür ein, dass die Rahmenbedingungen für alle Lebensphasen passen.
- Finanzielle Entlastung: Ruhen von Beiträgen in besonderen Lebensphasen.
- Flexibilität bei Fortbildungen: Angebote online, on-demand und zu Zeiten, die zum Familienleben passen.
- Praxisnahe Unterstützung bei Familiengründung & Übergang zum Ruhestand: Infos zu Sicherstellungsassistenz, Praxisvertretungen, Rechten und Möglichkeiten.
Digitali-sierung:
Werkzeug statt Selbstzweck
Wir wollen eine Kammer, die modern denkt und Ressourcen schont. Digitalisierung soll uns die Arbeit erleichtern, nicht verkomplizieren.
- Effizienz durch Technik: Schlanke Prozesse digital und analog, um Zeit für das Wesentliche zu gewinnen.
- Nachhaltigkeit: Papierlose Kammer - gut für uns und die Umwelt.
- Sicherheit zuerst: Höchste Standards bei Datenschutz und Datensicherheit.
- Interaktive Kammer: Neue Wege für einen lebendigen Austausch und direkte Mitsprache.
- Gemeinsam wachsen: Plattformen schaffen, um voneinander zu lernen.
Die Kammer modernisieren - Bewährtes weiterdenken.
Als DPtV Hessen kooperiert! nutzen wir unsere bundesweite Erfahrung, um die Psychotherapeutenkammer Hessen noch serviceorientierter zu machen. Mit Best-Practice-Beispielen und frischen Ideen schaffen wir echten Mehrwert für unseren Berufsalltag - verfahrensübergreifend, praxisnah und zukunftsorientiert.
Dr. Wiebke Broicher
PP TP | Gruppe, Trauma | DFT, Fachkonferenz PITT
Meine Ziele:
eine Kammer, die alle psychotherapeutischen Verfahren gleichwertig vertritt
Ausbau des Serviceangebotes für uns Psychotherapeut:innen
effizientere Prozesse durch Modernisierung und Digitalisierung schaffen (z.B. Übermittlung und Sichtbarkeit der Fortbildungspunkte)
Professionalisierung und Transparenz der Kammerstrukturen
Förderung der neuen Weiterbildung in ambulanten Praxen
eine kompetente und starke Außenwirkung des Berufsstandes
Wofür ich stehe:
Ich möchte, dass sich alle Mitglieder – ob KJP oder PP und unabhängig von ihrem Verfahren – durch unsere Kammer gleichermaßen repräsentiert fühlen. Unser Berufsstand braucht eine Kammer, die zeitnah und verlässlich über berufs- und sozialrechtlich Relevantes informiert und bei Fragen kompetente Ansprechpartnerin ist. Kammerinterne Abläufe sollten schlank, unbürokratisch und kosteneffizient gestaltet sein – damit unsere Energie dort eingesetzt wird, wo sie wirklich zählt: in unserer Arbeit mit den Menschen.
Helge Sickmann
PP VT | Gruppe
Für eine starke, moderne und serviceorientierte Kammer!
Ich engagiere mich seit nun fast 10 Jahren berufspolitisch in der DPtV für die Interessen unseres Berufsstands. Die Psychotherapeutenkammer Hessen leistet wichtige Arbeit. Ich möchte diese gute Basis weiterentwickeln – mit echtem Mehrwert für Ihren Berufsalltag.
Service, der wirklich hilft. Für eine Kammer, die unterstützt, wo sie kann.
Familienfreundliche Lösungen, insbesondere in Aus- & Weiterbildung, aber auch für berufspolitisches Engagement.
Digitalisierung mit Augenmaß, die auch echten Mehrwert bietet.
Ich stehe für eine Kammer, die mit der Zeit geht und uns Psychotherapeut:innen den Rücken stärkt.
DPtV Hessen kooperiert! wählen – für eine starke Stimme in der Psychotherapeutenkammer Hessen.
Theresa Haimberger-Zdarek
PP VT | Schematherapie, Trauma | EMDRIA
Ich engagiere mich berufspolitisch, weil ich mir eine starke, zukunftsorientierte Psychotherapeutenkammer wünsche, die nicht nur verwaltet, sondern aktiv stärkt, vernetzt und Brücken baut – für mehr Wahrnehmung und Anerkennung unseres Berufsstandes.
Eine kooperative und methodenübergreifende Zusammenarbeit, die verlässliche Unterstützung unserer Mitglieder und eine klare Positionierung unseres Berufsstandes in der Gesellschaft stehen für mich dabei im Mittelpunkt.
Daniela Stoye
KJP TP | Trauma, Supervision, Selbsterfahrung
Weil unsere Zukunft in der Kammer auch die der KJP sein muss, engagiere ich mich als niedergelassene Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin berufspolitisch.
Wir brauchen eine Kammer, die die besonderen Anforderungen der KJP – von der Einbeziehung des sozialen Umfelds bis hin zu den spezifischen rechtlichen Rahmenbedingungen – erkennt und aktiv vertritt. Ein verfahrensübergreifendes Miteinander, das auf fachlichem Dialog und gegenseitigem Respekt basiert, ist dabei die Grundlage.
Swantje Hannemann
Psychotherapeutin in Weiterbildung (TP, Erwachsene)
Ich möchte mich für die Interessen von Psychotherapeut*innen in Weiterbildung einsetzen, da ich die Herausforderungen und strukturellen Lücken des neuen Weiterbildungssystems unmittelbar erlebe.
Die Finanzierung der Weiterbildung stellt dabei einen zentralen Bestandteil dar, für den ich mich stark machen möchte. Ebenso liegt mir die Vernetzung von Psychotherapeut*innen in Weiterbildung am Herzen, um Austausch und gegenseitige Unterstützung zu fördern.
Zur Sicherung der Weiterbildung sollten ambulante Praxen bei dem Akkreditierungsverfahren unterstützt und die Kooperationen zwischen Weiterbildungsstätten gefördert werden. Ich finde es sehr wichtig, dass die Verfahrensvielfalt auch im neuen System weiterhin erhalten bleibt.
Ilka Heunemann
PP VT | Psychoonkologie
Wichtig ist mir der Fokus auf eine starke Vertretung des Berufsstandes nach außen und die Wertschätzung unserer Leistung als Psychotherapeut:innen im Gesundheitssystem. Dazu gehört für mich auch der Einsatz für bessere Rahmenbedingungen und eine Vergütung, die unserer Verantwortung entspricht – sowohl für schon arbeitende als auch für Kolleg:innen in Weiterbildung.
Um uns sichtbarer zu machen, braucht es aus meiner Sicht Einigkeit in den Verfahren, einen konstruktiven Diskurs untereinander.
Niedergelassen seit 16 Jahren in Bad Schwalbach und seit 2011 aktiv in der DPtV Hessen, seit 2019 als Landesvorsitzende, möchte ich mich zudem einsetzen für eine praxisnahe Kammer, mit geringer Bürokratielast und kollegialer Unterstützung in der Realität unseres Praxisalltags.
Carmen Aguilera Maté
KJP TP | Gruppe
Ich will mich dafür einsetzen, die Interessen der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten zu vertreten und damit langfristig eine bestmögliche Versorgung für Kinder und Jugendliche zu sichern.
Ebenso will ich mich für die Finanzierung von Prävention und Psychotherapie direkt in den Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen einsetzen, um frühzeitig Unterstützung zu ermöglichen.
Barbara Feldmann-Schmidt
PP VT KNP | Hypnose | GNP
Meine Motivation, mich zu engagieren, ist die Verfahrensvielfalt innerhalb unseres Berufsstandes zu fördern und weiter zu stärken.
Mein persönliches Anliegen ist es, die neuropsychologische Psychotherapie sichtbar zu machen und mich für eine gute Versorgung chronisch körperlich und psychisch erkrankter Menschen einzusetzen. Die Behandlung neurologisch erkrankter Menschen erlebe ich als fachlich und persönlich sehr bereichernd, das ist eine Erfahrung, die ich gerne an junge Berufskolleg*innen weitergeben möchte.
Stephanie Hild-Steimecke
PP TP | Gruppe, Trauma | DGKIP, DFT
Meine Ziele:
eine gute Zusammenarbeit von Kammer und KV
Kammer als Dienstleister weniger als Kontrollorgan
Förderung der neuen Weiterbildung in ambulanten Praxen
Entbürokratisierung
Transparenz in der Kammerarbeit (z.B. Übersicht der Fortbildungspunkte)
Ich möchte meine Expertise aus meinen KV-Ämtern für eine engere Zusammenarbeit zwischen Kammer und KV nutzen. Ich komme aus der Nachwuchsarbeit der DPtV und möchte machbare Lösungen für die ambulante Weiterbildung finden, die Weiterzubildende und Praxisinhaber:innen gleichermaßen zufriedenstellt.
Michael Ruh
PP TP | Gruppe
Ich setze mich für eine gute Kooperation und Absprache der psychotherapeutischen Vertreter in der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen und der Psychotherapeutenkammer ein.
Meine Ziele für die Kammer sind:
Bedarfsgerechte Weiterentwicklung der psychotherapeutischen Versorgung
Weiterbildung in den psychotherapeutischen Praxen stärken
Freiberuflichkeit unserer Tätigkeit bewahren
Jessica Pitan
DPtV | VT, PP, Gruppentherapie, Ausbildung Zweiverfahren TfP
Meine Motivation, mich zu engagieren ist, dass ich unseren Beruf aktiv mitgestalten möchte.
Ich möchte mich einsetzen dafür Räume für individuelle Bedürfnisse zu schaffen und Brücken zwischen verschiedenen Therapieschulen zu bauen.
Dr. Maria Weigel
DPtV | VT, PP
Die Förderung serviceorientierter, mitgliederfreundlicher und transparenter Kammerstrukturen sind mir wichtige Anliegen für mein weiteres Engagement. Ein zentrales Augenmerk möchte ich zudem auf die Themen Kosteneffizienz in der Umsetzung von Kammeraufgaben und Beachtung von Aspekten der Generationengerechtigkeit legen.
Alexander Schlipf
DPtV | VT, PP, ZQ KJP
Meine Motivation mich zu engagieren, hat sich durch die Honorarkürzung noch weiter verstärkt!
Ich möchte mich einsetzen, für eine gute Zusammenarbeit aller Therapieverfahren und -gruppen, die Förderung der Therapeutinnen und Therapeuten in Weiterbildung, sowie solide Finanzen in der PTK Hessen, sowie eine gute Altersvorsorge für alle im Psychotherapeutenversorgungswerk!
Katharina Heitmann
DPtV | TP, KJP
Ich möchte mich einsetzen für eine starke Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, die durch faire Vergütung endlich die nötige Wertschätzung erfährt. Als Praxisinhaberin auf dem Land möchte ich mich für eine flächendeckende Versorgung auch für unserer jüngsten PatientInnen starkmachen, da Psychotherapie wohnortnah stattfinden muss.
Irina Reitze-Döring
DPtV | VT, KJP, KVT, ACT, Schematherapie
Meine Motivation: Während meiner Weiterbildung und auch in meiner beruflichen Tätigkeit durfte ich viele praktische und hilfreiche Anregungen und Unterstützung durch den Verband erfahren und möchte nun meinen Beitrag leisten, diese wertvolle Arbeit fortzusetzen.
Ich möchte mich einsetzen für
die fachlich qualifizierte und hochwertige Aus- und Weiterbildung der nachwachsenden Kolleginnen und Kollegen, durch Klärung der Weiterbildungsbedingungen und Erhalt der Verfahrensvielfalt
die Wahrnehmung und Anerkennung der Psychotherapie in Politik und Gesellschaft als unerlässlicher Bestandteil der gesundheitlichen Versorgung durch Präsenz und Mitwirkung unseres Verbandes in Gremien
eine qualitative und quantitative Verbesserung der Versorgung unserer Patient*Innen durch Angebote für Psychotherapeut*Innen zur Fort-, Weiterbildung und Vernetzung und kontinuierlichen Dialog im Hinblick auf Versorgungslage und Vergütung mit den KVen
Florian Neuber
DPtV | PP i.A. (VT)
Meine Motivation, mich zu engagieren: Als angehender Therapeut in Gießen erlebe ich jetzt schon täglich den Spagat zwischen qualitativ hochwertiger Patientenversorgung und den zunehmenden strukturellen Belastungen. Ich möchte nicht nur zusehen, wie sich die Rahmenbedingungen verändern, sondern die Zukunft unseres Berufsstandes aktiv mitgestalten und eine starke für die (junge) Kollegenschaft sein.
Ich möchte mich einsetzen für:
Faire Ausbildungsbedingungen: Der therapeutische Nachwuchs braucht Sicherheit und Wertschätzung von Anfang an – prekäre Verhältnisse sollten kein Standard sein.
Angemessene Honorare: Unsere fachliche Expertise und die hohe Verantwortung müssen sich in einer leistungsgerechten Vergütung widerspiegeln, die auch den wirtschaftlichen Realitäten der Praxisstandorte gerecht wird.
Katharina Groth
DPtV | VT Erwachsene
Meine Motivation, mich zu engagieren: Als Psychotherapeut:in erlebe ich täglich, wie wichtig eine starke Vertretung unserer Berufsgruppe ist – für gute Arbeitsbedingungen, faire Vergütung und die Qualität der Patientenversorgung.
Ich möchte mich einsetzen für eine praxisnahe und datenschutzsensible Implementierung der Digitalisierung, für eine sinnhafte und verhältnismäßige Qualitätskontrolle und für die Optimierung administrativer Prozesse (Stichwort: bürokratischen Aufwand gering halten und, wo möglich, reduzieren). Damit niedergelassene Psychotherapeut:innen ihr Engagement und ihre Energie auf die Arbeit mit Patient:innen fokussieren können.